Archiv der Kategorie: GBA

GBA -Info Startup 2017

goed
Der Gewerkschaftliche Betriebsausschuss (GBA)
der Lehrenden der Pädagogischen Hochschule Wien

lädt alle MitarbeiterInnen zum „Start up 2017“ ein:

Wann: im Anschluss an die Dienstbesprechung am
26.9.2016 (ca. 14:00 Uhr)

GBA – FSG

Barbara Holub
Christian Berger
Hans Peter Freudenthaler
Angelika Zagler

Zulieferketten – Internationale Konzerne und ihre soziale Verantwortung

Podiumsdiskussion anlässlich des Welttages für menschenwürdige Arbeit

Wann:  04. Oktober 2016, 18:00 Uhr
Wo: ÖGB-Haus Catamaran – Wilhelmine Moik Saal Johann-Böhm-Platz 1 1020 Wien – U2 Donaumarina
Anmeldungen bis 28. September unter: kultur@oegb.at

H&M, FedEx und Samsung sind nur einige Marken die weltweit produzieren lassen, meist über Zulieferfirmen. Inzwischen sind 60% des globalen Handels Produkte der Zulieferketten. Die Arbeitsbedingungen sind dort aber oft desaströs: informelle, temporäre, schlecht bezahlte Jobs, die Gesundheit und Sicherheit gefährden und auch Fälle von Menschenhandel sind zu beklagen.

Wie kann man internationale Sozialstandards durchsetzen, kontrollieren und wie können bei Nichteinhaltung globale Konzerne zur Verantwortung gezogen werden?

VertreterInnen von Gewerkschaften, ExpertInnen zum Thema und ein betroffener Aktivist aus dem Kongo werden Daten und Fakten präsentieren, die Entwicklungen auf globaler und europäischer Ebene erläutern und die Fortschritte sowie Schwierigkeiten zur Erreichung menschenwürdiger Arbeit weltweit diskutieren.

Wir als KonsumentInnen sind gefordert uns zu informieren und etwas zu unternehmen!

Am Podium:

  • Emmanuel Mbolela (Buchautor und Menschenrechtsaktivist) und
  • Dieter Behr (Europäisches BürgerInnen Forum) für das Dolmetschen
  •  David Krebs (Rechtsanwalt)
  •  Susanne Haslinger (PRO-GE)

Moderation: Stefan Grasgruber-Kerl (Netzwerk Soziale Verantwortung – NeSoVe)

Nach der Podiumsdiskussion laden wir zu einem „fairen“ Snack.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit ADA, PRO-GE, NeSoVe und VHS statt.

Information zur Jubiläumszuwendung

(Gehaltsgesetz §20c, Vertragsbedienstetengesetz §22(1)

Dem Lehrer/der Lehrerin (pragmatisch und vertraglich) kann aus Anlass der Vollendung einer Dienstzeit

von 25 Jahren eine Belohnung von 200%
von 40 Jahren eine Belohnung von 400%

des Monatsbezugs (inklusive Dienstzulagen), der ihm/ihr für den Monat des Dienstjubiläums gebührt, gewährt werden.

Die Jubiläumszuwendung im Ausmaß von 400% des Monatsbezuges wird auch gewährt, wenn der Lehrer/die Lehrerin mindestens 35 Dienstjahre hat und mit der Regelpension aus dem Dienst scheidet.

Wenn ein Lehrer/eine Lehrerin mit der Korridor- bzw. Hacklerregelung in den Ruhestand geht, wird die Jubiläumszuwendung nur dann ausbezahlt, wenn er/sie 40 Dienstjahre – noch im Dienst befindlich – erreicht.

Für die Jubiläumszuwendung gibt es einen eigenen persönlichen „Jubiläumsstichtag“, dieser ist nicht der „Vorrückungsstichtag“.

Die Auszahlung erfolgt im Jänner oder im Juli.

Ein Ansuchen ist nicht notwendig.

Info von Peter Bleiweis, Mai 2016

Stellungnahme der GÖD zur Dienstrechts-Novelle 2016

Das Dienstrecht für Beamte soll novelliert werden – dazu gibt es seitens der GÖD eine Stellungnahme (pdf download: GÖD-Info DRN 2016.) Dies betrifft zwar alle Beamten, egal wo diese für den Bund tätig sind aber einzelne Passagen sind durchaus speziell für LehrerInnen relevant. z.B.:

Freistellung von der Unterrichtsverpflichtung für Ausbildungen
erreicht
§ 7 Abs 5 und 6 LVG und § 7 Abs. 5 und 6 LLVG
Damit Lehrpersonen, die ihre Ausbildung neben ihrer Lehrtätigkeit zu absolvieren haben, der Besuch von Lehrveranstaltungen an der Pädagogischen Hochschule ermöglicht wird, kann eine bezahlte Freistellung von der Unterrichtsverpflichtung von bis zu 22 Wochen oder höchstens 110 Tagen gewährt werden.

3. GBA Sitzung

Termin 15.12.2015

Die (ablehnende) Stellungnahme  des GBA zum Sekundarstufencurriculum wurde an das Hochschulkollegium geschickt.

Welche Möglichkeiten zur Freistellung an anderen Institutionen im Kontext der beruflichen Tätigkeiten an der PH Wien gibt es?
Anm: es gibt nur Erlässe – sind als Empfehlungen zu verstehen, daher keine Durchführungsbestimmungen, letztendliche Entscheidung liegt beim Rektorat
Möglichkeiten: Dienstfreistellung, Sonderurlaub, Erholungsurlaub, Dienstreiseauftrag
Aufgabe: Erstellung einer GBA Anfrage an Rektorat und ZA zur Klärung. Ziel ist, dass es klare Kriterien gibt, wann eine Dienstfreistellung anstelle des Erholungsurlaubes möglich ist.

Im Rahmen der restlichen Sitzung wurden individuelle Anfragen diskutiert, die dem Datenschutzrecht unterliegen.

2.GBA Sitzung

Termin: 16.11.2015

Für die Information der KollegInnen wurde im Intranet der PH ein eigener Bereich eingerichtet, wo Dokumente für alle KollegInnen einsehbar abgelegt werden.
Zusätzlich gibt es einen weiteren Bereich für interne Papiere des GBA, die nur den GBA Mitgleidern zugänglich sind.

Für die Kontaktaufnahme mit dem GBA gibt es nun die Mailadresse: gba@phwien.ac.at

Bei Problemen bei Anträgen von  PH 3 MitarbeiterInnen auf Ausgleichszulage für PH2 gilt es ALLE Unterlagen des Einreichverfahrens einzuholen und an den ZA weiterzuleiten. Dieser urgiert dann im bmbf.

Problem: Mangelnde Klarheit bei der Durchführung von Freistellung für Seminare, die nicht im Arbeitspaket klar definiert sind. Hier wird derzeit immer verlangt, dass die MA Erholungsurlaub nehmen. Problem soll konkretisiert werden und ev. Maßnahmen seitens GBA überlegt werden.

1. GBA Sitzung

Termin: 21.10.2015

Diskutiert wurden die Probleme, die aufgrund des derzeitigen Verhandlungsstandes mit der Uni Wien beim gemeinsamen Curriculum zur Sekundarstufenausbildung erwartet werden.

Dabei wurden die inhaltlichen Mängel, die bereits in den Stellungnahmen der Fachgruppen bzw. Einzelpersonen der PH formuliert wurden, aufgezeigt. Der GBA hat beschlossen diese Stellungnahmen durch eine eigenen Stellungnahme zu unterstützen.

Es ist abzusehen, dass bei Umsetzung des derzeitigen geplanten Konzeptes massive Auswirkungen sowohl auf den Personalstand (vor allem mitverwendete und dienstzugeteilte KollegInnen fallen weg) als auch auf die Bedeutung der PH als LehrerInnenbildungsinstitution erfolgen werden. Es gilt hierfür ev. Szenarien durchzudenken und entsprechende Massnahmen vorzudenken.

Daher wurde beschlossen rasch Informationskanäle für den GBA und die KollegInnen einzurichten.

  1. Mailadresse für GBA
  2. Online Dokumentablage
  3. Mailingliste (erfordert auch eine Liste der Gewerkschaftsmitglieder an der PH)

Weitere Punkte:
Erhebung DA zur Zufriedenheit der MitarbeiterInnen – Diskrepanz zwischen hoher Zufriedenheit mit der Arbeit und hoher Unzufriedenheit mit dem Dienstrecht gilt es abzuklären

GBA – neue Vertretung

Die konstituierende Sitzung des GBA (Gewerkschaftlichen Betriebsausschuss) fand am 28.9.2015 statt. Der GBA hat die Vertretung der gewerkschaftlichen Mitglieder innerhalb der GÖD zur Aufgabe. Neben dienstrechtlichen Informationen für die KollegInnen werden auch bildungspolitische Fragen diskutiert und entsprechend an die GÖD weitergeleitet.

Seitens FSG sind folgende Personen im GBA und stehen auch als Ansprechpersonen zur Verfügung:

Barbara Holub , Angelika Zagler, Christian Berger, Hans Peter Freudenthaler

Alle sind via PH Mailadresse erreichbar.