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FSG aktiv: Umwandlung Dienstverhältnisse

Informationsschreiben des GBA der PH Wien

Betreffend Umwandlung der Dienstverhältnisses von Dienstzuteilungen in Verträge

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie bei der letzten Dienstbesprechung vom Rektorat informiert wurde, wird vom Ministerium eine Reduktion der Dienstzuteilungen für LandeslehrerInnen in den nächsten Jahren verlangt. Dies ist prinzipiell kein neues Vorhaben und grundsätzlich begrüßenswert, da es dadurch zu klareren Dienstverhältnissen kommt.

Dienstzuteilungen waren immer nur zur befristeten und ergänzenden Überbrückungen angedacht, haben jedoch über die Jahre zu einer beträchtlichen Schieflage in den Anstellungsverhältnissen geführt. Anstelle von direkten Anstellungsverhältnissen (StammlehrerInnen) sind nun bereits fast 50% der an der PHW tätigen Personen – inklusive LehrerInnen an den Praxisschulen der PHW – dienstzugeteilt. Ziel des Ministeriums ist es nun, die Dienstzuteilungen in ein direktes Anstellungsverhältnis an der PH umzuwandeln. Dies betrifft vor allem PH2 Stellen. (Für PH1 Dienststellen gibt es ein eigenes Verfahren. Diese werden ohnehin extra ausgeschrieben und unterliegen einem gesonderten Genehmigungsverfahren.)

Das Vorhaben der Bereinigungen der Dienstverhältnisse ist vermutlich auch im Kontext der angekündigten Autonomie der PHs zu sehen. Ein Übergang in welche Form auch immer, ist leichter mit klaren Dienstverhältnissen zu bewerkstelligen.

Seitens des GBA ist nun keine allgemein gültige Empfehlung möglich. Eventuelle Umstiege von Dienstzuteilung in ein PH Anstellungsverhältnis erfordern aufgrund der individuell unterschiedlichen Ausgangslagen sehr persönliche Entscheidungen.

Rahmenbedingungen und Möglichkeiten sind folgende:

  1. BundeslehrerInnen können um eine Versetzung ansuchen, müssen aber die dienstrechtlichen Voraussetzungen für PH2/ph21 (Schema L1/l1 + 4 Jahre Praxis + Publikationen) erfüllen.
  1. Für LandeslehrerInnen muss davon ausgegangen werden, dass eine PH2 Dienststelle seitens der PH Wien vorhanden ist. Es müssen die dienstrechtlichen Ernennungserfordernisse für PH2/ph2 2 erfüllt werden, wobei folgende derzeitige Anstellungsverhältnisse zu unterscheiden sind:
    1. Pragmatisierte LandeslehrerInnen PH3 (L2a2)
      1. mit Differenzzulage zu PH2 (L1)
      2. ohne Differenzzulage PH2 (L1)
    2. Vertragliche LandeslehrerInnen PH3 (L2a2)
      1. mit PH2 (L1) Differenzzulage
      2. ohne PH2 (L1) Differenzzulage
    3. PraxisschullehrerInnen

Bei einem Wechsel des Dienstverhältnisses sind folgende Punkte zu beachten:

  • Es gibt an der PHW keine neuen pragmatischen Dienstverhältnisse, sondern nur vertragliche.
  • Es gibt zwei dienstrechtliche Möglichkeiten in Bezug auf das bestehende Dienstverhältnis zum Land:
    1. Kündigung beim Land
    2. Karenzierung. Diese ist prinzipiell auf unbestimmte Zeit möglich, jedoch nur mit Einverständnis des Dienstgebers (Land/SSRfW), wobei dieser das Recht hat, die Karenzierung jährlich aufzukündigen.
  • Es kann zu einem Vorbildungsausgleich (vormals Überstellungsverlust) kommen (vgl. Anlage 2: BDG § 12a)
  • PraxisschulllehrerInnen werden bei einem Vertragswechsel von LandeslehrerInnen zu BundeslehrerInnen. Sie verbleiben somit im Lehrerdienstrecht.
  • Bei einem Wechsel von pragmatisierten LandeslehrerInnen in Vertragsanstellung an der PH wird auch ein Wechsel der Pensionskasse erforderlich. Die konkreten Auswirkungen können nur individuell geklärt werden. Bei Personen, deren Pensionsantritt voraussichtlich in weniger als 15 Jahren erfolgt, kann es dabei zu Verlusten bzw. Doppelzahlungen kommen.

Wir versuchen weiterhin gesicherte Informationen in dieser Angelegenheit zusammenzutragen. Sobald es Ergänzungen, Konkretisierungen gibt, informieren wir euch gerne. Da die konkreten Bedingungen zu einem Anstellungswechsel oft von der persönlichen Berufslaufbahn abhängen, können wir keine allgemein gültigen Auskünfte erteilen, wir bieten euch aber gerne auf Anfrage individuelle Beratungen an.

Diesbezügliche Anfragen bitte an christian.sevcik@phwien.ac.at (ZA) zu richten.

Für den GBA

Barbara Holub (Vorsitzende)

Wien, Februar 2017

Gewerkschaftlicher Betriebsausschuss

Pädagogische Hochschule Wien

Grenzackerstraße 18 ,1100 Wien

gba@phwien.ac.at

2 siehe Fußnote 1

Vertragssituation – Autonomie – Urlaubsanträge

In der im Anschluss an die Eröffnungskonferenz des heurigen Studienjahres abgehaltenen Informationsveranstaltung wurden seitens der MitarbeiterInnen Wünsche und Problempunkte artikuliert. Die FSG hat diese aufgegriffen und arbeitet an folgenden Themen:

  • Die Ankündigungen, die PHs in eine noch nicht näher definierte Autonomie zu entlassen, erfordert eine intensive Auseinandersetzung und auch Diskussion, damit in diesem Prozess auch die Sichtweise der MitarbeiterInnen berücksichtigt wird. Welche Chancen, aber auch welche Risken bergen die mit der Autonomie verbundene Organsationsentwicklung? Unsere GBA – Fraktion arbeitet derzeit an der Vorbereitung einer Veranstaltung dazu in Zusammenarbeit mit den KollegInnen aus dem DA und ZA, die dazu führen soll eigene Visionen zur Autonomie aus Sicht der MitarbeiterInnen zu entwickeln.
  • Bei der letzten Dienstbesprechung wurde uns mitgeteilt, dass das Ministerium eine Reduktion der Dienstzuteilungen vorgegeben hat. Dies ist prinzipiell kein neues Vorhaben und grundsätzlich begrüßenswert, da es dadurch zu klareren Dienstverhältnissen kommt. Dienstzuteilungen waren immer nur als befristete Überbrückungen und ergänzend gedacht, haben jedoch über die Jahre zu einer beträchtlichen Schieflage in den Anstellungsverhältnissen geführt. Anstelle von direkten Anstellungsverhältnissen (StammlehrerInnen) sind nun bereits fast 50% der an der PH tätigen Personen dienstzugeteilt. Ziel ist es, die Dienstzuteilungen schrittweise in ein direktes Anstellungsverhältnis an der PH umzuwandeln. Dies betrifft vor allem PH2 Stellen. Die FSG (GBA,DA,ZA) ist dabei die relevanten und vor allem aktuellen Infos zusammenzustellen. Ein Informationsschreiben des DA zur grundsätzlichen Information der MitarbeiterInnen wird demnächst ausgesandt.
  • Der GBA führt auf Initiative der FSG -Mitglieder derzeit intensive Gespräche zur Verbesserung der Urlaubsantrags- und vor allem Genehmigungsregelung. Ziel ist es, zur besseren individuellen Planung eine Möglichkeit zu schaffen, Urlaubsanträge im Umfang von bis zu 5 Tagen bereits vor der Stundenplanerstellung für das gesamte Studienjahr bewilligt zu erhalten.

2.GBA Sitzung

Termin: 16.11.2015

Für die Information der KollegInnen wurde im Intranet der PH ein eigener Bereich eingerichtet, wo Dokumente für alle KollegInnen einsehbar abgelegt werden.
Zusätzlich gibt es einen weiteren Bereich für interne Papiere des GBA, die nur den GBA Mitgleidern zugänglich sind.

Für die Kontaktaufnahme mit dem GBA gibt es nun die Mailadresse: gba@phwien.ac.at

Bei Problemen bei Anträgen von  PH 3 MitarbeiterInnen auf Ausgleichszulage für PH2 gilt es ALLE Unterlagen des Einreichverfahrens einzuholen und an den ZA weiterzuleiten. Dieser urgiert dann im bmbf.

Problem: Mangelnde Klarheit bei der Durchführung von Freistellung für Seminare, die nicht im Arbeitspaket klar definiert sind. Hier wird derzeit immer verlangt, dass die MA Erholungsurlaub nehmen. Problem soll konkretisiert werden und ev. Maßnahmen seitens GBA überlegt werden.

480 Stunden Lehre sind ausreichend!

Der Dienststellenausschuss hat anläßlich der laufenden MitarbeiterInnengespräche auf Initiative der fsg Fraktion auf die gesetzlichen Bestimmungen hngewiesen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
die Zeit drängt, die Mitarbeiter/innengespräche sind fast alle abgeschlossen, jetzt geht’s um die Arbeitspakete. Der DA möchte euch darauf hinweisen, dass wir der Ansicht sind, dass 480 UE Lehre mehr als genug sind.
 
Zur Erklärung – die Mitteilung des ZAs legt die Pflichten von Lehrpersonen folgendermaßen fest:
 
„Grundlage für die schriftlichen Festlegungen (Arbeitsvertrag) sind die Punkte des BDG § 200d. (2) und VBG § 48g (2): Nach Maßgabe ihrer Qualifikation und der Beauftragung hat sie insbesondere
 
1. Lehrveranstaltungen (einschließlich solcher unter Einbeziehung von Formen des Fernstudiums und elektronischen Lernumgebungen) sowie Prüfungen abzuhalten,
2. Aufgaben in der wissenschaftlich-berufsfeldbezogenen Forschung zu erfüllen,
3. Studierende zu beraten und, insbesondere bei der Abfassung von Bachelorarbeiten, zu betreuen,
4. an Organisations- und Verwaltungsaufgaben, einschließlich der Evaluierung und Qualitätssicherung, mitzuwirken,
5. Bildungsangebote zu entwickeln und zu betreuen und
6. Schulentwicklungsprozesse zu begleiten.
 
Mehrgliedriges Verwendungsbild heißt, dass der Arbeitsvertrag mindestens zwei Punkte aus den 6 Dienstpflichten enthalten muss!
 
Beispiel eines „Arbeitspaketes“ für ein Vollbeschäftigungsäquivalent:
Ziffer 1: Regeleinsatz in der Lehre 15 SWSt. incl. Abhaltung von Prüfungen  +
Ziffer 2: Beratung der Studierenden, Betreuung bei Bachelorarbeiten  +
Ziffer 4: lehrbezogene Organisations- und Verwaltungsaufgaben,
               Evaluierung und Qualitätssicherung
 
Stehen die Arbeitsbereiche der Punkte 2, 5 und 6 im Mittelpunkt des Arbeitsvertrages, werden diese, von obiger Basis (Regelfall) ausgehend, inhaltlich zu beschreiben und zu bewerten sein (Arbeitsplatzbeschreibungen) und je nach Umfang zu einer Reduzierung der Lehre unter Nutzung der gesetzlichen Bandbreite führen.
 
Ein darüber hinausgehender Einsatz in der Lehre (z.B. 2 SWSt. für PH1, 5 SWSt. für PH2 / PH3) ist im Ausnahmefall möglich (freiwillig bei Bedarf bis zu 10 SWSt. zusätzlich, gilt aber ebenso als Ausnahmesituation!)
 
Natürlich sind alle auch bisher erbrachten Tätigkeiten und Verpflichtungen (z.B. Dienstbesprechungen, Konferenzen, allfällige Sprechstunden u.ä.) Teil eines „Arbeitspaketes“. 
 
Eine Hilfestellung in der Bewertung (arbeitsmäßiger Umfang) von Tätigkeiten der Nicht-Lehre kann in der derzeitigen Einschätzung und Zuteilung von Werteinheiten für Aufgaben der Punkte 2, 5 und 6 gegeben sein.“
 
Falls es zu einem Einsatz über 480 UE in der Lehre (15 SWSt.) in euren Arbeitspaketen kommen sollte, könnt‘ ihr euch gerne an den DA wenden!

 

Aufgabenplanung 2015/16

In einigen Instituten haben die MitarbeiterInnengespräche für das Studienjahr 2015/15 bereits begonnen, andere folgen demnächst. Ziel dieser Gespräche ist unter anderem die

Festlegung der Dienstpflichten (Dienstvereinbarung)

Die gesetzliche Basis ist das Beamtendienstrechtsgesetz (BDG).

In der Umsetzung werden an der PH Wien zwischen den MitarbeiterInnen (betrifft StammlehrerInnen und Dienstzugeteilte) und dem Rektorat Dienstvereinbarungen (DV) geschlossen.

Derzeit (Jänner 2015) gibt es noch keinen einheitlichen Prozess, wie die DV zustande kommt.

Wir streben an, dass die DV das Ergebnis aus einer gemeinsamen Planung von Institutsleitung und MitarbeiterIn ist und dies im Rahmen der MitarbeiterInnengesprächen dokumentiert wird.

Die DV  beschreibt ALLE Aufgaben, die im Rahmen der Dienstzeit zu erledigen sind. Dies beinhaltet folgende Teilbereiche:

  • Lehre (in Stunden – weist nur die Präsenzstunden aus )
  • Aufgaben in der wissenschaftlich-berufsfeldbezogenen Forschung
  • Bacbetreuung
  • Administration inkl. Evaluation
  • Entwicklungsaufgaben (Projekte etc.)
  • Begleitung Schulentwicklungsprozesse

(vgl. dazu BDG §200d und die ZA Info Gestaltung_der_Arbeitsverträge)

Da der Aufwand außer bei den Präsenzstunden der Lehre in der DV nicht quantitativ sondern zielorientiert beschrieben ist, ist eine möglichst konkrete Planung des Arbeitsaufwandes für die MitarbeiterInnen zu empfehlen. Diese Planung sollte Grundlage für MitarbeiterInnengespräche und letztlich für die DV sein.

Es ist auch anzuraten, die in der Dienstvereinbarung benannten Arbeitspakete in einer Aufstellung sowohl inhaltlich als auch im Stundenausmaß in einem Planungspapier zu konkretisieren. Eine solche Aufstellung dient der Transparenz und hilft sowohl den MitarbeiterInnen als auch der Institutsleitung.

Planung als Grundlage für passende DV

Für die Planung der Arbeitspakete haben wir ein einfaches Tabellenblatt entwickelt, in dem Sie selbst die einzelnen Aufgaben  und eine Einschätzung des Stundenaufwandes eintragen (xls-File download: Planungshilfe Arbeitszeit 2015) . Diese Planung dient nur zur eigenen Orientierung, kann aber auch als Grundlage für die Planung im Rahmen der MitarbeiterInnengespräche dienen.

Die Planung des Arbeitsaufwandes beruht auf Ihren bisherigen Erfahrungen sowie eventuell vorhandenen Projektanträgen (z.B. für Forschungs- oder Entwicklungsprojekte). Hier wird dann automatisch berechnet, ob sich die Planung auch zeitlich ausgehen könnte.

Im Dienstrecht wird keine Jahresarbeitszeit definiert. Aus dem Arbeitszeitgesetz sind Arbeitnehmer, die in einem Arbeitsverhältnis zu einer Gebietskörperschaft stehen, ausgenommen.  Um jedoch planen zu können, ist eine Kennzahl zu definieren. Grundlage für diese Berechnung ist eine Netto-Jahresarbeitszeit, die in etwa dem Durchschnitt in Österreich entspricht. Laut WKO wurden 2013 durchschnittlich 1738 Stunden gearbeitet . Weitere Informationen z.B. im europäischen Vergleich sind beispielsweise bei EUROFOUND zu finden. Die Jahresarbeitszeit für die Planung bei PflichtschullehrerInnen in Wien ist bei der APS FSG nachzulesen.

Wir empfehlen für die Planung eine Nettoarbeitszeit von 1720 bzw. 1760 Stunden (je nach Urlaubsanspruch 200 oder 240 Stunden jährlich,  vgl. BDG §64ff) zu veranschlagen. Urlaub sowie Feiertage sind hier bereits abgezogen.

Die Kennzahl dient nur zur Orientierung bei der Planung und ist keinesfalls einer realen Jahresarbeitszeit gleichzusetzen.

Hinweise zu den einzelnen Teilbereichen der DV:

ad Koordination / Administration:
Schätzen Sie Ihren Aufwand für Teambesprechungen, Besprechungen aufgrund der Matrixorgansiation (Institutsübergreifend), aber auch die allgemeinen Konferenzen und ihre eigene Fortbildung ein.

ad Lehre:
Laut  Dienstrecht §200e sind für PH1 160-480 Stunden/Jahr und für PH2 und PH3 320-480 Stunden/Jahr zu planen. Eine Erhöhung der Lehrpflicht bei PH1 ist im Bedarfsfall auf 544 Std./Jahr (17 SWSt) und bei PH2/PH3 auf 640 Std./Jahr(20 SWSt)  möglich.

Eine Verringerung der Lehrverpflichtung ist mit Begründung (z.B. erhöhte Forschungstätigkeit, Entwicklungsprojekte,…) in allen Verwendungsstufen auf bis zu 160 Std./Jahr möglich.

Wir erachten eine Arbeitsverteilung pro Person auf mehrere Teilbereiche für sinnvoll und empfehlen für die Planung eine Lehrverpflichtung von durchschnittlich 480 Stunden (vgl. Aussendung DA vom 26.1.2015) . Erhöhungen und  Verringerungen sind in den MitarbeiterInnengesprächen abzuklären.

In der DV sind nur die Präsenzstunden vereinbart. Planungs-, Administrations- und Betreuungsaufwand sind daher zusätzlich einzuplanen. Diesen Aufwand können Sie nur selbst einschätzen. Durch die bevorstehende Umsetzung des neuen Curriculums im Primarstufenbereich wird es vermutlich zu zusätzlichem Arbeitsaufwand kommen.

480 Präsenzstunden Lehre bedeuten dann durchschnittlich mind. 1000 Stunden Aufwand in der Planungstabelle. Je nach Art der Lehre kann der Aufwand auch noch höher sein.

ad Bacarbeiten:
Für Beratung bei der Konzeption und dem Schreiben sowie für die Beurteilung rechnen wir pro Bacarbeit für ErstbetreuerInnen mit einem Zeitaufwand von durchschnittlich etwa  12 Stunden. Für ZweitleserInnen zumindest 3 Stunden.

ad Forschung:
Forschungsprojekte beinhalten bereits in den Anträgen ausgewiesenen Stundenaufwand für die MitarbeiterInnen. Diese können für die Planung herangezogen werden.

ad Entwicklungsprojekte:
Hier gibt es oftmals keine Planungsgrundlagen wie Projektpläne o.ä. Nicht immer ist hier ein Arbeitsaufwand vorher absehbar. Dennoch sollten Sie, sofern Sie öfter an Entwicklungsprojekten mitwirken zumindest eine ungefähre Stundenzahl einplanen.